EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM

SUBKULTUR:
was trägt der gepflegte Segler darunter?


(mit freundlicher Genehmigung der Yachtrevue / Österreich)




Außen hui, innen Pfui? Wer unter dem Segleranzug seine alten Jogger trägt, darf sich über schlechtes Körperklima nicht wundern. - Jedoch, das Klima bessert sich. Die Wiege der Menschheit steht in den Subtropen, doch aus irgend einem Grund sind unsere Urahnen gegen Norden gezogen. Hier leben wir nun, ohne Federkleid und Pelz, und müssen uns mit textilen Behelfen vor der Kälte schützen. Der HOMO NAVIGATUS ist zusätzlich noch dem nassen Element ausgesetzt. - der Segelsack begleitet ihn stets vollgestopft. Ob dessen Inhalt einer modernen bekleidungsphysiologischen Analyse standhalten würde, ist zu bezweifeln. Trotzdem schwören zahlreiche Seebären auf Unterwäsche aus Naturfaser, kombinieren sie mit atmungsaktiver Oberkleidung, aber schwitzen und frösteln wie eh und je.

Der stellvertretende Leiter des Österreichischen Textilinstitutes - Ing. Hans Peter Bauer - meint, daß die Leute noch immer glauben, Unterwäsche aus Naturfaser sei besser als jene aus Synthetik; doch liegt der Grund an den eklatanten Verarbeitungsfehlern begangen schon vor 30 Jahren.
Dazu das Paradebeispiel: Das erste bügelfreie Hemd aus POLYAMID klebte auf der schweißnassen Haut wie ein Löschblatt, roch nach kurzer Zeit unmöglich und produzierte eine hautsensorische Panne nach der anderen.

Trotzdem ist es um so erstaunlicher, daß man Polyester, Polypropylen und Co. als ideale Sport-Unterbekleidung noch immer nicht kennt. Gerade beim Segeln sind die Anforderungen an die Unterwäsche enorm. Man zieht sich warm an um vor Kälte und Nässe geschützt zu sein.

Muß man beim Segeln kräftig zupacken, kommt man dabei ins Schwitzen. Nach getaner Arbeit sitzt man wieder ruhig da.
Wer ungünstig gekleidet ist beginnt zu frösteln oder hat einen Hitzestau und möchte am liebsten aus den Kleidern fahren. Dies führt zu einer Einschränkung der Leistungsfähigkeit.
Die Ursache all dieser Probleme ist der Versuch des Körpers die Kerntemperatur auf 36 - 37 Grad zu halten.
  • Die Temperaturregelung zur kalten Seite ist nicht besonders leistungsfähig.- ohne Kleidung als Kälteschutz läuft gar nichts.
  • Die körpereigenen Maßnahmen gegen Überwärmung arbeiten dagegen hervorragend.
  • Wärme wird über die Haut in Form von Dampf oder flüssiger Form (Schweiß) abgegeben. Dabei kommt es zur sogenannten Verdunstungskühlung, weil Wasser (Schweiß) beim Verdunsten sehr viel Wärme benötigt.
  • Der Verdampfungswärmefluß von der Haut zur Umgebung funktioniert aber nur dann perfekt, solange die Kleidung den Wasserdampf auf seinem Weg nach außen nicht behindert.
Dies klingt einfach, ist aber so kompliziert, daß sich die Wissenschaft dieser Problematik angenommen hat und die sogenannte - TRANSPORT- oder FUNKTIONSUNTERWÄSCHE entwickelt hat. die möglichst wenig Wasserdampfdurchgangswiderstand haben soll.
Der Segler kann seine Segelkombination prüfen, wenn er damit in einen warmen Raum hineingeht.
  • Der Körper aktiviert sofort seine Kühlfunktion und man beginnt sofort zu schwitzen.
  • Funktioniert das Schichtensystem der Bekleidung schlecht, muß man schon nach wenigen Minuten fluchtartig den Raum verlassen.
  • Funktioniert es, wird man es erstaunlich lang aushalten.

    Ziel der Transportwäsche ist es, die Feuchtigkeit möglichst rasch von der Haut weg zu transportieren. Das bekannteste hier verwendete Gewebe ist vermutlich FLEECE (englische Bezeichnung für faserflorartiges Gewebe; der deutsche Ausdruck Vlies ist weniger gebräuchlich).
    Die Abstandhalter leiten die Feuchtigkeit in eine äußere, nicht am Körper anliegende Schicht und verhindern, daß die Wäsche auf der Haut klebt. Die Haut hat somit nur mit dem trockenen Fleece Kontakt, bleibt warm und kann auch die im Material eingeschlossene Luft erwärmen. Es entsteht keine Kältebrücke.
    Transportwäsche besteht häufig aus zwei miteinander verbundenen Garnsystemen, wobei das eine die Innenseite (Abstandhalter), das andere die feuchtespendende Außenseite bildet.
    Die der Haut zugewandte Seite besteht aus synthetischen Fasern (z.B. modifiziertes Polypropylen, Polyester, Polyamid) die äußere aus Kunst- oder Naturfasern (z.B. Baumwolle).

    Perfekte Segelunterwäsche hat nicht nur die Aufgabe die anfallende Feuchtigkeit zu transportieren, sie muß auch Schweißspitzen, die bei starker körperlicher Belastung - beispielsweise während eines Manövers - aufzutreten, abfangen.
    Schafft sie dies nicht, ist man klatschnaß und beginnt zu frösteln.

  • Wissenschaftlich formuliert: Der DISKOMFORT steigt an, der TRAGEKOMFORT nimmt ab.
    Die nötige Pufferwirkung erreicht man mit einer Speicherschicht, die Wasserdampf aufnimmt und möglichst rasch an die Außenwelt abgibt.
    Die zweite wichtige Aufgabe der Funktionsunterwäsche ist die Wärmeisolation. Die Wissenschaft sagt: Der Wärmeisolator in der Kleidung sind nicht die Fasern, sondern die darin eingeschlossene Luft.
  • Wärmeisolierende Unterwäsche soll deshalb ein großes Volumen haben, das bei äußerer Druckeinwirkung weitgehend erhalten bleibt.

    Unterwäsche aus 100 % Naturfaser läßt das System zusammenbrechen, da die - Feuchtigkeit nicht nach außen geleitet, sondern aufgesaugt wird. Die Naturfaser quillt auf, klebt an der Haut fest und erzeugt Kältebrücken.

  • Der Unterschied zwischen Transport- und Baumwollunterwäsche läßt sich im Selbstversuch testen:
    Man ziehe unter der Transportunterwäsche einen Baumwollslip an und betätige sich körperlich, bis man schwitzt.
    Der durchnäßte Baumwollslip erzeugt eine unangenehme Kältebrücke, während sich der Rest der Unterwäsche trocken und flauschig anfühlt.

    Kunstfaser Wäsche löst vielfach Bedenken aus. Doch sind aus der Praxis und der Literatur keine Fälle von Allergien bekannt. Heikel sind nur die Begleitstoffe. , Farbstoffe oder Zusätze die Fasern geschmeidig machen sollen; diese findet aber ebenso auf Baumwolle - T - Shirts oder Seidenslips.

    Im PRAXISTEST wurde von der Redaktion der Yachtrevue die neue Unterwäsche (97 er Modelle) fast ein Jahr beim Segeln, Rad- und Skifahren getragen, gewaschen. , geschleudert und gestoppt.
    Die erste Erkenntnis wurde bereits im Vorfeld gewonnen:
    Transportwäsche scheint in der Seglergemeinde etwa so gefragt, wie ein Pelzmantel in der KARIBIK., Dementsprechend war auch das Angebot.

  • Selbst renommierte Hersteller von Seglerbekleidung haben Transportwäsche nicht im Programm oder verfügen nur über ein lückenhaftes Sortiment. Nur wenige bieten eine komplette Palette an.
  • Das perfekte Unterwäsche Set gibt es nicht, man braucht eine gewisse Auswahl, da es so unterschiedliche Einsatzbereiche gibt. Die Wahl der richtigen Kombination ist ganz entscheidend für die Funktion.
  • Ist man zu dick angezogen, so daß man förmlich ausrinnt, sind bald sämtliche Speicher hoffnungslos überfüllt. Man fühlt sich zwar wesentlich besser als in nasser Baumwolle, der Diskomfortfaktor ist aber beträchtlich.
  • Firmen, die sich ernsthaft mit dieser Problematik auseinandergesetzt haben führen deshalb Modelle unterschiedlicher Materialstärke und Ausführung, bis zum Polohemd, T-Shirt oder Slip. Transportwäsche ist nämlich nicht an eine Jahreszeit gebunden, sondern das ganze Jahr über aktuell.
  • Die meisten Hersteller propagieren für den extremen Einsatz das Schichtsystem. Die erste Lage, die direkt auf der Haut aufliegt, soll über sogenannte Abstandhalter (rauhe Oberfläche) verfügen. , Wobei die Materialstärke temperaturabhängig ist.
    Die zweite Lage ist in der Regel eine sogenannte Thermobekleidung, leicht und mit viel Volumen (Luft wärmt) eventuell mit Windstopper (Musto, Prorainer)versehen.
    Darüber trägt man die dritte Lage, einen Zweiteiler oder Overall, vorzugsweise aus atmungsaktivem Material. Ist dies nicht der Fall, sollte man auf gute Ventilationsmöglichkeit achten.
  • Was den Feuchtigkeitstransport betrifft, waren Qualitätsunterschiede aufgrund der unterschiedlichen Materialstärken gefühlsweise kaum auslotbar. Es zeigte sich aber, daß sehr dünne Leibchen besonders eng an der Haut anliegen sollten, während bei den dickeren leichter Hautkontakt genügt.
  • Besonderes Augenmerk, sollte man der jeweiligen Ausstattung widmen. Strick- oder Gummibündchen (Hose) schmucke Applikationen aus Fremdmaterialien, sofern sie Hautkontakt haben, beeinträchtigen den Tragkomfort auf erstaunliche Weise:
    Sie bilden Kältebrücken und trocknen deutlich langsamer als der Rest. Immerhin erkennt man auf diese Art, wie gut das übrige System funktioniert.
  • Hersteller, deren Produkte nennenswerte Schwächen aufweisen, wurden bereits im Herbst darüber informiert. Diese haben mitunter promt reagiert und zugesichert, Mängel bei der 97 er Kollektion auszumerzen.
  • Den besten Eindruck hinterließen Produkte, die konsequent aus einem Material gefertigt wurden, auch wenn das rein optisch wenig hermacht. Wer auf modische Varianten dennoch nicht verzichten will, sollte darauf achten, daß nur das Hauptmaterial Hautkontakt hat, andernfalls wird er seine Entscheidung bereuen.

  • Dank der neuen Transportwäsche kann von einer neuen Qualität des Segelns gesprochen werden. Doch was wirklich zählt ist die persönliche Erfahrung. Die hat das Testteam restlos überzeugt.

    Bermuda
    Iso-Climate
    Angenehm zu tragende Garnitur. Sollte unbedingt eng anliegen, damit sie auch in durchnäßtem Zustand permanent am Körper bleibt, insbesondere das zu weite Shirt erzeugt sonst ein unangenehmes Gefühl. Trocknet auf der Haut hervorragend. Oftmaliges Waschen geht auf Kosten der Optik. ISO-Climate-Modelle sind in verschiedenen Versionen (T-Shirt, etc.) erhältlich.

    Guy Cotten
    Pol'Wear 300
    Funktioneller Zweiteiler aus auffallend weichem Material. Die wesentlichen Features: hoch geschnittene Hose mit Steg, Gesäßreißverschluß und zwei Taschen, Oberteil mit Daumenschlinge zur besseren Ärmelfixierung und zwei Taschen. Kann direkt auf der Haut oder als 2. Lage über einer dünnen Garnitur getragen werden. Pol'Wear ist vor allem für das Segeln auf Yachten geeignet.

    Helly Hansen
    Lifa-Athletic
    Muß eng anliegen, dann funktioniert der Feuchtigkeitstransport nach außen perfekt. Trocknet auch auf der Haut in kürzester Zeit. Bevor man die Garnitur zum ersten Mal anzieht, unbedingt waschen, der Tragekomfort verbessert sich schlagartig. Helly Hansen bietet Athletic-Serie in verschiedenen Ausführungen (T-Shirt, ohne Rollkragen, etc.) an.

    Helly Hansen
    Lifa-Arctic
    Angenehm zu tragender Zweiteiler. Wenn die Oberbekleidung Wind abhält, entsteht selbst nach schweißtreibenden Manövern kaum ein Kältegefühl. Der optimale Tragekomfort stellt sich erst nach dem dritten Waschgang ein, dann allerdings fühlt man sich sehr wohl. Großer Einsatzbereich.

    Helly Hansen
    Polar Line
    Der klassische Faserpelz. Insgesamt etwas bockig und steif mit hochgeschnittener Hose und Hosenträgern. Verbesserungswürdig sind die Bündchen, die schlecht trocknen und sich naß unangenehm anfühlen, und der Hosenträgerverschluß (drückt). Vorteil: Der Faserpelz ist enorm robust, häufiges Waschen und Tragen gingen nahezu spurlos an ihm vorüber.

    Henri Lloyd
    Breathing System Wear
    Henri Lloyd bietet eine umfangreiche Kollektion, die vom Langarm-Leibchen bis zum Polo-Shirt reicht. Die Unterwäsche wurde von den Testpersonen durchwegs gelobt, dementsprechend oft getragen und gewaschen, ohne optisch darunter zu leiden. Kritisiert wurde nur der Gummibund der Hose, der sich im nassen Zustand unangenehm anfühlt und nur langsam trocknet. Inkonsequent war man auch beim Polo-Shirt, bei dem der Kragen aus schlecht trocknendem Material besteht.

    Marine Pool
    Microfleece
    Unterwäsche mit modischem Pfiff, der allerdings auf Kosten der Funktion geht. Die Garnitur ist nicht für den harten Einsatz auf hoher See gedacht, sondern ein multifunktionelles Darunter mit schicken Attributen, angenehmen Körperklima und zwei funktionellen Schwächen: Applikationen auf der Innenseite der Ärmelbündchen und eine Brusttasche aus "Fremdmaterial" beeinträchtigen den Tragekomfort.

    Marine Pool
    Microfleece
    Dünner, sehr weicher Overall mit guter Bewegungsfreiheit und gutem Körperklima. Konsequent auf Funktion ausgerichtet: Ärmel- und Beinabschlüsse bestehen ebenfalls aus Polyester (Dupontfaser), fühlen sich angenehm an und trocken schnell. Die Brusttasche ist aufgesetzt, sodaß keine Kältebrücke entsteht. Einziger Kritikpunkt: Der Gummizug um die Taille ist mit einem steifen, im nassen Zustand kalten Material abgedeckt, das auf der nackten Haut aufliegt.

    Marine Pool
    Marinepolar
    Ein kompakter, nicht allzu dicker Overall, der direkt auf der Haut oder als mittlere Schichte getragen wird. Die funktionellen Features sind Verstärkungen im Gesäß und Kniebereich, eine aufgesetzte Tasche und ein hoher Kragen. Anlaß für Kritik geben die Strickbündchen an Armen und Beinen, die nur langsam trocken, sowie die Gummizugabdeckung um die Taille, die ebenfalls im Kreuzbereich eine unangenehme Kältebrücke erzeugt.

    Musto
    Thermal (100% Polypropylen)
    Funktion ist oberstes Gebot, auf modischen Schnickschnack wurde verzichtet. Der Tragekomfort ist absolut zufriedenstellend, häufiges Waschen schadete der Optik. Die Thermal-Serie aus Polypropylen wird im Laufe dieses Jahres von der neuen, ebenfalls getesteten Thermal-Serie abgelöst, die zu 100 Prozent aus Polyester besteht. Ob man sich für Polyproylen oder Polyester entscheidet ist Geschmackssache (Polyester nimmt 1% Feuchtigkeit auf, Polypropylen 0%)

    Musto
    Thermal (100% Polyester)
    Das designierte Nachfolgemodell der bisherigen Thermal-Kollektion aus Polypropylen. Die neue Polyester-Kollektion (Polartec) ist dünner, transportiert Feuchtigkeit vergleichsweise besser, nur der Kragen trocknet relativ langsam. Musto bietet dieses Modell mit drei verschiedenen Kragenversionen und als Overall an. Aufgrund der relativ kurzen Testdauer (97er Modell) konnten wir nicht feststellen, ob häufiges Waschen der Fasson schadet.

    Musto
    HP Thermal
    Transportwäsche wie aus dem Lehrbuch: Innen fleeceartige Abstandshalter, außen die Zwischenspeicherschichte und entsprechend hohe Bauschkraft zur Wärmeisolation. HP Thermal gibt es auch als Overall. Die Wäsche wird direkt auf der Haut getragen, ist jedoch für den Einsatz während der kühlen Jahreszeit gedacht. Der Tragekomfort ist bedeutend besser, als man das vom bloßen Anfassen vermuten würde.

    Musto
    HP Middle Layer
    Funktionsbekleidung für kalte Tage. Die HP-Isolierschichte wird über der normalen Thermal oder HP-Thermalwäsche und unter einem Zweiteiler getragen. Die Außenhaut ist winddicht und spritzwasserfest, innen sorgt ein hohes Faserflor für viele Lufteinschlüsse und damit Wärme. Musto leistet sich hier keine funktionellen Schwächen; verstellbare Bündchen an den Ärmeln, die extrem hoch geschnittene Hose und das geringe Gewicht sorgen für perfekten Tragekomfort.

    Prorainer
    Body-Thermo
    Funktion statt Schönheit. Transportwäsche zum Segeln. Beim Oberteil fällt der extrem hohe Kragen auf, der sich vor allem bei Kälte gut bewährt hat. Feuchtetransport und Wärmeisolation funktionierten gut. Auch nach schweißtreibender Tätigkeit bei kalten Temperaturen stellte sich kein Kältegefühl ein, außerdem trocknet die Kombination auch am Körper rasch. Einziger Kritikpunkt: Die Garnitur greift sich bockig an, was jedoch beim Tragen kaum auffällt.

    Prorainer
    Tech-Fleece
    Die Tech-Fleece-Kombination wird als zweite Lage verwendet, kann aber auch ohne Zweiteiler getragen werden, weil das Ripstop-Material winddicht und spritzwasserfest ist. Die Kombination ist beidseitig verwendbar, das heißt Hose und Jacke sind wendbar. Der Kniebereich ist verstärkt, der Kragen hoch und das Tech-Fleece-Set insgesamt weich und leicht. Die Hose hat übrigens keinen Latz; das mögen manche als Nachteil, andere wiederum als Vorteil empfinden.

    VauDe
    Ecolog
    Ziemlich dünne, extrem schnell trocknende Kombination, die alle Anforderungen an moderne Transportwäsche erfüllt. Trocknet auch auf der Haut rasch und sorgt für gutes Körperklima. Bezüglich Tragekomfort gibt es anschmiegsamere, weil weichere Kombinationen, bezüglich Funktionalität zählt die Ecolog-Wäsche zu den Spitzenreitern. VauDe hat auch T-Shirts, Damen- und Herren-Slips im Programm.

    Jeantex
    Thermofleece
    Das Jeantex-Thermofleece ist ein schönes Beispiel dafür, wie unterschiedlich von diversen Herstellern der Begriff Funktionsunterwäsche interpretiert wird. Die Kombination aus dickem Fleece ist vorzugsweise als zweite Lage gedacht. Die Hose mit Latz ist an den Knien verstärkt, der Oberteil eher für den Landgang gedacht. Die Windstopper im Schulter und Brustbereich sind in diesem Fall ganz nützlich.. Hinderlich sind sie hingegen beim Trocknen

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