EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM

Seekrankheit
Kargasok-Tee



Bericht von Kai Garlipp

Vor ungefähr 60 Jahren fuhr eine Japanerin zu Besuch nach Kargasok Rußland und entdeckte dort viele gesunde Menschen, alle über 100 Jahre.

Tatsächlich lebte dort ein 130-jähriger Mann, der eine 85-jährige Frau geheiratet hatte und die noch Kinder bekommen konnte. Die Japanerin amüsierte sich darüber und wollte das Geheimnis der 88-jährigen Frau, die kaum eine Falte hatte, entdecken.

Sie fand heraus, daß in jedem Haus, Alte und Junge gleichermaßen täglich ungefähr 0,3 l Tee tranken.

Um diesen Tee machen zu können, erhielt die Japanerin einen Hefepilz und Anweisungen, wie sie ihn behandeln sollte. Sie nahm ihn mit nach Japan, wo sie fortfuhr ihn zu züchten. Ihre Freunde lud sie ein, diesen Tee zu trinken. Sie gab den Hefepilz weiter mit den Anweisungen, wie er zu behandeln sei und forderte sie auf, ihn in gleicher Weise an Freunde weiterzugeben.

Nachdem sie den Tee eine Zeitlang getrunken hatten, berichteten die Leute ihre Erfolge:

  • Ein Mann reduzierte seinen Blutdruck
  • ein junges Mädchen mit Gürtelrose wurde geheilt.

In Kargasok sind Krebs und hoher Blutdruck unbekannt.

In Japan wurde dieser Tee Gegenstand einer TV- und Rundfunksendung. Über Millionen Japaner trinken ihn jetzt. Er kam mit der Zeit nach Taiwan, dann nach Hongkong und geht jetzt in vielen Teilen der Welt von Freund zu Freund als Zeichen von Liebe und Achtung. Dieser Tee ist ein gesunder Tee und scheint ein Wundermittel und Allheilmittel für alle Leiden zu sein. Wissenschaftler haben ihn untersucht und herausgefunden, daß er drei Grundelemente enthält, ohne die der Körper nicht auskommt.

Dieser Tee verlängert eindeutig das Leben. Er ist ein Heilmittel für Windpocken und Gürtelrose, verringert Faltenbildung, beugt Krebs vor, vermindert Wechseljahrbeschwerden, verbessert Sehkraft, stärkt die Beinmuskulatur, heilt Arthritis, verstärkt die sexuelle Potenz, heilt Schweißfüße, Verstopfung, Gelenk- und Rückenschmerzen, heilt Geschwüre, heilt Arterienverkalkung und Zucker, stärkt die Nieren, heilt grauen Star und Herzinfarkt, fördert den Appetit und heilt Schlaflosigkeit, vermindert Gallensteine und Störungen der Leber, vermindert Fettleibigkeit und stoppt Durchfall, verhindert Reisekrankheit, heilt Hämorrhoiden, graues Haar dunkelt nach und kahle Stellen wachsen zu.

Anleitung zur häuslichen Zubereitung

Es wird in üblicher Weise ein Tee gekocht, meist 2 Liter. Als Grundrezept gilt 1 l Wasser - 1 Teelöffel schwarzer Tee und 100 g Zucker. Nach Abkühlung dieses gezuckerten Teeaufgusses auf Handwärme (ca. 36 °C) wird die Flüssigkeit in ein 3 l Glas gegossen und die Pilzflüssigkeit angesetzt. Obenauf legt man den Pilz.

Das Glas wird mit einer Mullschicht gegen Staub und Insekten abgedeckt, mit einem Gummiband zugebunden und auf den Schrank gestellt (kein Kühlschrank).

Nach dem Ansetzen kann der Pilz zu Boden sinken. Das Glas ruhig stehen lassen. Bleibt der Pilz am Boden liegen, so bildet sich an der Oberfläche ein neuer Pilz.

Die KOMBUCHA braucht zu ihrem Gedeihen Ruhe, frische Luft und viel Wärme (ca. 23 °C).

Dies wäre die Idealtemperatur. Ein Spielraum von ±5 °C bleibt effektlos, jedoch ist eine Temperatur unter 14 °C und über 30 °C zu vermeiden, denn im ersteren Fall verlangsamt sich die Vergärung drastisch und läßt nur noch die Hefe gut arbeiten, nicht aber die Bakterien des Pilzes. Bei zu viel Wärme dagegen nimmt die Bakterientätigkeit überhand und der Pilz wird schleimig. Geraucht soll in dem Raum nicht werden, da sich dann oft Schimmel bildet, den man zwar mit Essig abwaschen kann.

Nach ca. 8-10 Tagen, je nach Säuregrad des Getränkes, wird der Pilz abgenommen und die Flüssigkeit abfiltriert, in Flaschen gefüllt und in den Kühlschrank gestellt.

Jeden Tag sollten ein bis zwei Gläser KOMBUCHA, früh nüchtern, mittag und abends nach den Mahlzeiten getrunken werden.

Es schmeckt ausgezeichnet, leicht säuerlich, prickelnd, fast nach leichtem Moselwein.

Sofort beginnt man mit der Neuansetzung des Getränkes in der o.a. Weise. Es sollte von der alten Pilzflüssigkeit ca. 3 fingerbreit noch in das gereinigte Glas dazugegeben werden (Ansäuern).

Alter Bodensatz ist immer zu entfernen. Nach öfterem Ansetzen hat der Pilz an Dicke zugenommen, da immer die oberste Schicht die neueste ist, soll der untere Teil des Pilzes von Zeit zu Zeit entfernt werden.

Bei sachgemäßer Bereitung macht der KOMBUCHA-Pilz ein Leben lang Freude.

Zentralseite Seekrankheit Sail Home Sail home to ESYS ...
[Google]  [Yahoo]  [Altavista]  [Euroseek]   [Ökoportal.de]   [Allesklar.de]  [DINO]  [Web.de]  [Lycos]  [Fireball]  [Belnet]  [Hotbot]
Red Line Page by Peter O.Walter
Kontakt