Ankerbucht Serce Limani
36° 34,68' N 028° 03,01' E
Serce Limani - diese gegen Seegang sehr gut geschützte Bucht liegt in wild zerklüfteter Umgebung zehn Seemeilen nördlich von
Rhodos und 18 Seemeilen von
Marmaris. Die Einfahrt ist von See her nur schlecht auszumachen, weil die Felsen sich vom Hintergrund kaum abheben. Die Durchfahrt misst 150 Meter und ist problemlos zu passieren. Auch im Inneren sind die Wassertiefen groß. Es gibt mehrere Möglichkeiten zum Ankern, sowohl im Norden, als auch im Süden der Bucht, wo der Grund allmählich ansteigt. Im Nordteil ist der
Ankergrund dicht mit Seegras bewachsen, im Süden ist es gut haltender Sand mit einigen Seegrasinseln. In jedem Fall empfiehlt es sich eine Landleine auszubringen. Tagsüber können die
Fallböen von den hohen Hängen herab sehr heftig werden.
Im Nordteil 5-7 Moorings, gehören Momo. Momo holt auf Wunsch Crew zum Essen ab in seine Taverne. Momo soll teilweise unangemessene Preise verlangen (hat man von Seglern gehört).
Preise von Momo normal, haben allerdings keinen Fisch gegessen (Peter Walter, Albatros)
Quelle: Peter O.Walter , SY ESYS
Im eigens angelegten Becken am Strand können Gäste Langusten oder Bärenkrebse auswählen. Abends gibt es dann türkische Folkloremusik in türkischer Lautstärke ;-))
Wer die Ruhe liebt, ist der ankert im Südteil, zumal da auch der Ankergrund besser ist.
Im Südteil sind jetzt auch Moorings und man wird auf Wunsch auch zum Essen abgeholt. Im vergangenen Jahr war das Essen dort annehmbar, was störte, war ein sehr ordinaerer Bauchtanz (Wir sind nicht prüde).
Wem es bei Momo zu voll wird, (Sunsail-Flotilla, Hochsaison), der kann im südlichen Teil der Bucht and den Moorings des zweiten Lokals anlegen. Auch hier wird zum Abendessen mit dem Boot abgeholt. Auch hier bei den Preisen bei Fisch aufpassen!
Quelle: Peter O.Walter , SY ESYS
Das Seegebiet vor Serce Limani ist im Sommer vom Meltemi geprägt, der hier von Nordwest kommt und bei weitem nicht so stark ist wie in der Zentralägäis. Im Frühjahr sind Gewitter mit den dazugehörigern Schauern und Böen möglich. Im Winter sind Südstürme möglich, die dann auch roten Saharastaub mitbringen.