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Online-Hafenhandbuch Türkei:
Kemer am Marmarameer

Für die Richtigkeit der Koordinaten, sowie exakte Längen- und Tiefenangaben keine Gewähr.
Wenn Sie weitere Informationen über dieses Revier haben oder Fehler entdecken oder ein Revier vermissen wenden Sie sich bitte an uns (Kontakt)!




Der hier beschriebene Ort Kemer liegt an der Grenze zwischen dem Marmarameer und den Dardanellen. Er darf nicht verwechselt werden mit dem Ort Kemer im Golf von Antalya. Türische Dorfidylle pur. Yachten kommen nur selten hier her, entsprechend werden sie von der Bevölkerung bestaunt. Wer Ruhe sucht und an antiken Ruinen interessiert ist, der ist hier richtig.



Hafen Kemer / Marmarameer
40° 25.366' N 027° 3.870' E
Der Fischerhafen bietet kaum Plätze für Yachten auf drei bis fünf Meter Wassertiefe. Man kann sich längsseits an einen Fischkutter legen, wozu man eingeladen wird. Die Gastfreundschaft ist hier noch ein hoher Wert.

Die Küste im Bereich von Kemer besteht teils aus Stränden aus Sand und Kies, teils aus Fels. Das Hinterland ist bergig. Fallböen sind also möglich. Am Strand im Norden des Hafen liegen Viele antike Tonscherben und Mauerreste, etwas landeinwärts sehenswerte antike Ruinen

Navigation: Die Ansteuerung ist bei Tageslicht problemlos, eine nächtliche Ansteuerung ist für Ortsunkundige aber nicht zu empfehlen. Als Ansteuerungshilfe kann tagsüber das gut sichtbare Minarett der Moschee dienen. Die Einfahrt ist frei von Untiefen und daher problemlos. Die Hafeneinfahrt ist nachts nicht befeuert.

Versorgung / Service: WC, Tankstelle im Ort, Taverne 500m, Wasser am Steg, eingeschränkte Einkaufsmöglichkeiten

Kontakt: keine Informaionen

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Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an den Hafenmeister.



windsack
Im Marmarameer dominiert zu 66% Wind aus Nordost, Südost kommt auch vor. Dabei weht der Wind entlang der Nordküste meist stärker. Istanbul bildet im Sommer die "Geburtsstube" des Meltemi da hier das lokale Balkantief zum ersten Mal auf große Wasserflächen trift.
Wenn in der Ägäis der Meltemi weht, muss man an der Nordküste des Marmarameeres überwiegend mit Nordostwind, hier "Poyraz" genannt, rechnen. Dazu kommt an der Nordküste ein Strom aus Nordost, welcher durch den Poyraz verstärkt wird.
Die Verhältnisse an der Südküste sind ähnlich und doch gibt es Unterschiede: Die hohen Berge der Südküste können ihre eigene, örtliche Thermik entwickeln.



Weblinks: Marmarameer bis Kemer

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Lage Kemer am Marmarameer
(Bild: NordNordWest / Bearbeitung Walter)  Großbild klick!








Übersicht Hafen Kemer
(Bild: Google Earth / Bearbeitung Walter)  Großbild klick!










Fischkutter im Hafen
(Bild: Kemerli)  Großbild klick!








Strand beim Hafen
(Bild: the last samurai)  Großbild klick!








Antike Ruinen in Kemer
(Bild: xagox)  Großbild klick!









Antikes Theater in Kemer
(Bild: xagox)  Großbild klick!









Ansteuerungsmarke: Minarett
(Bild: Sakir apaydin)  Großbild klick!
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