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Online-Hafenhandbuch Türkei:
Karabiga / Marmarameer

Für die Richtigkeit der Koordinaten, sowie exakte Längen- und Tiefenangaben keine Gewähr.
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Karabiga / Marmarameer: Hafenpanorama (Bild: Bekir KURT)  Großbild klick!


Karabiga (auch: Biga, 47.898 Einwohner, 2014) ist eine Kleinstadt an der Südküste des Marmarameers. Neben der Landwirtschaft ist auch die Stahlindustrie ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Biga gilt außerdem als Schulstadt und beherbergt jährlich an die 2000 Studenten. Der Fluss Biga Çay, der antike Granikos, trennt die Stadt in zwei Hälften.

In Karabiga gibt es einen Segelverein, der Kinder auf Optis ausbildet.



Hafen Karabiga
40° 24.032' N 027° 18.564' E
Im Hinterland des Hafens liegen sanfte, grüne Hügel. Im Norden bis zum Leuchtfeuer Karabiga Feneri schließt eine felsige Steilküste an. Der Hafen bietet guten Schutz, ausser bei Südostwind, dann steht Schwell in den Hafen. Durch die Ladearbeiten am Ladekai kann Staub zu den Anlegestellen geweht werden.

Navigation: Zu dem im Norden gelegenen Leuchtfeuer Karabiga Feneri sollte wegen der Klippen Abstand gehalten werden. Als Ansteuerungshilfe kann tagsüber die gut sichtbare Ruine einer byzantinischen Festung, die wie eine seltsame Steinformation aussieht, nördlich des Hafens dienen. Die Einfahrt ist frei von Untiefen und daher problemlos. Die Hafeneinfahrt ist nachts befeuert: Ein grünes Feuer steht auf der Mole.

Service / Sonstiges: Diesel per Tankwagen, Restaurant / Lokal, Bord-Werkstatt, Bäcker und Metzger in Hafennähe, Lebensmittelgeschäft, Wasser am Brunnen, Slipeinrichtung, Arzt, Bank, Post



windsack
Istanbul bildet im Sommer die "Geburtsstube" des Meltemi da hier das lokale Balkantief zum ersten Mal auf große Wasserflächen trift.
Wenn in der Ägäis der Meltemi weht, muss man an der Nordküste des Marmarameeres überwiegend mit Nordostwind, hier "Poyraz" genannt, rechnen. Dazu kommt an der Nordküste ein Strom aus Nordost, welcher durch den Poyraz verstärkt wird.
Die Verhältnisse an der Südküste sind ähnlich und doch gibt es Unterschiede: Die hohen Berge der Südküste können ihre eigene, örtliche Thermik entwickeln.



Weblinks:
Biga in Wikipedia
Bilderseite Biga

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Lage von Karabiga
(Bild: NordNordWest / Bearbeitung Walter) Großbild klick!








Übersicht Hafen Karabiga
(Bild: Google Earth / Bearbeitung Walter)  Großbild klick!










Hafen Karabiga
(Bild: cangon)  Großbild klick!










Karabiga Fischerhafen
(Bild: Ahmet SERTTÜRK - EKS…)  Großbild klick!











Karabiga, Badestrand nördlich des Hafens
(Bild: Hakan Güresçi)  Großbild klick!










Ruinen einer byzantinischen Festung nördlich des Hafens
(Bild: Esra Çançin)  Großbild klick!
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