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Online-Hafenhandbuch Türkei:
Hafen Dikili

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Dikili ist ein Landkreis und die dazugehörige Kreisstadt in der türkischen Provinz Izmir. Der frühere Name der Ortschaft lautete Dikmelik („Baumschule“), nachdem die Familie Karaosmanoglu im 18. Jahrhundert dort eine Baumschule einrichtete.

In der Zeit des Osmanischen Reichs war Dikili der Hafen von Bergama, heute legen dort Kreuzfahrtschiffe zum Besuch des antiken Pergamon an. Der Ort ist ein von türkischen Urlaubern frequentierter Badeort, hat aber selbst keine Sehenswürdigkeiten vorzuweisen. Über Diklili wurden Ende des 19. Jahrhunderts die Funde aus den deutschen Pergamon-Grabungen mit dem Stationsschiff der deutschen Botschaft Loreley nach Smyrna (Izmir) und weiter nach Deutschland verschifft.



Hafen Dikili
39° 4.116' N 026° 53.109' E
Die Küste an sich (Sand mit Kies) ist flach, erst in einiger Entfernung erheben sich Berge. Dikili ist Port of Entry, d.h. es können bei einer Einreise hier alle Formalitäten erledigt werden. Oft legen Kreuzfahrtschiffe am Nordwestkai an um Ihren Gästen den Besuch des antiken Pergamon zu ermöglichen. Wenn überhaupt Platz ist, dann zwischen den Fischtrawlern und Kaiken, manchmal kann man auch an einem Trawler längsseits gehen. Wer einen Besuch von Pergamon plant, kann die häufig verkehrenden Busse nützen, Taxis sind viel teuerer.

Bei Wind fliegt Gischt über die niedrige Mole und vom Frachtpier kommen erheblich Mengen Staub, je nach Windrichtung.

Navigation: Als Ansteuerungshilfe kann tagsüber die gut sichtbare Stadt dienen. Die Einfahrt ist frei von Untiefen und daher problemlos. Die Hafeneinfahrt ist nachts befeuert: Ein rotes Feuer (Achtung: es steht NICHT auf dem äußeren Ende der Mole!) steht auf der Mole.

Versorgung / Service: Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Wasser beim Fischmarkt, Arzt, Bank, Post

Kontakt: keine Informationen

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windsack
Von Juni bis September wehen zwischen Ayvalik und Kusadasi meist nördliche Winde, je nach Küstenverlauf auch aus nordwestlicher bzw. nordöstlicher Richtung. Diese können nachmittags leicht 6 und mehr Beaufort erreichen. Sie werfen, besonders in den engen Passagen zwischen Inseln und Festland, eine steile See auf.



Weblinks:
Dikili in Wikipedia

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Lesbosstraße mit Golf von Izmir
(Bild: NordNordWest / Bearbeitung Walter) Großbild klick!












Übersicht Hafen Dikili
(Bild: Google Earth / Bearbeitung Walter)  Großbild klick!










Kreuzfahrtschiff in Dikili
(Bild: Arpaörenli Izzet)  Großbild klick!









Hafen Dikili
(Bild: Haluk Tezal)  Großbild klick!










Kiesstrand nördlich des Hafens
(Bild: Henri der Fotomann)  Großbild klick!









Dikili: abendliche Innenstadt
(Bild: Henri der Fotomann)  Großbild klick!











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