EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM

Revierinformation für Segler:
Die Insel Schiermonnikoog

Für die Richtigkeit der Koordinaten, sowie exakte Längen- und Tiefenangaben keine Gewähr.

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Panorama Yachthafen Schiermonnikoog (Bild: Jelmer Wielema)  Großbild klick!


Schiermonnikoog, „Insel der grauen Mönche“, (914 Einwohner, 2016) ist eine der westfriesischen Inseln. Mit 16 mal 4 Kilometern ist sie die kleinste der fünf bewohnten niederländischen „Waddeneilanden“ (Wattinsel).

Heute ist Schiermonnikoog eine beliebte, autoarme Urlaubsinsel. Sie rühmt sich, den breitesten Badestrand Europas zu haben. An manchen Stellen ist er einen Kilometer breit. Die Hauptstrasse - Lange Streek - ist gesäumt von alten Backsteinhäusern aus dem 16. Jahrhundert. Ebenfalls äußerlich erhalten ist das Gutshaus Rijsbergen am Dorfrand.



Yachthafen "De Oude Veerdam" / Schiermonnikoog
53° 28.055' N 006° 10.051' E
Die Marina bietet 120 Plätze für Segelyachten bis zu 50 Meter LÜA auf ? Meter Wassertiefe (fällt trocken).

Der Yachthafen von Schiermonnikoog befindet sich auf der Südwestseite der Insel. Die bisherige Zufahrt über den Siege Wal ist nicht mehr brauchbar, sie ist versandet. Dafür gibt es ein neues betonntes Fahrwasser östlich der bisherigen Rinne.

skipperguide.de schreibt: "Der Yachthaven "De Oude Veerdam" fällt (fast) vollständig trocken. Ich war über Pfingsten 2014 dort und hatte am 2. Steg nur noch max. 10 cm Wasser unter dem Schiff. Der Hafenmeister ist 2 Std. vor und 3 Std. nach HW vor Ort und weist Dir einen Platz zu. Man sollte sich bei der Ansteuerung sehr nahe an den roten Tonnen halten. Es ist nur eine schmale Rinne tief genug."

Navigation: Die Ansteuerung ist bei Tageslicht und nachts nicht ohne Probleme: Zunächst einmal ist die Marina von Schiermonnikoog ein Gezeitenhafen: Die Einfahrt ist nur befahrbar zwei Stunden nach Hochwasser und zwei Stunden danach. Es führt eine verschlungene Fahrrinne mit Leuchttonnen zur Marina. Eine markante Landmarke, die als Ansteuerungshilfe dienen könnte, gibt es nicht. Angelegt wird je nach Steg an Schwimmstegen. Nachts ist die Hafeneinfahrt nicht befeuert.

Die Küste im Bereich der Marina naturbelassen. Im Außenbereich besteht sie aus langen Sandstränden mit Dünen und aus trockenfallenden Wattgebieten. Das Land dahinter ist flach l und wird landwirtschaftlich genutzt.

Service / Sonstiges: Duschen, Toiletten und Waschmaschinen gibt es unter dem Hafenmeisterbüro, das sich neben dem Restaurant befindet. Eingang während der Öffnungszeiten durch das Restaurant, danach von der Landseite aus. Im Restaurant kann man auch die notwendigen Duschmünzen (1 Euro) erwerben. Zum Ort sind es 10 Min. Dort kann man sich auch Fahräder leihen. Autos und Motorräder sind auf der Insel nicht erlaubt und müssen deshalb auf dem Festland zurückgelassen werden! Es gibt eine Fährverbindung mit Lauwersoog. Internetzugang, WLAN im Hafen, Bilgewasserentsorgung

Kontakt:
Jachthaven De Oude Veerdam, Nieuwestreek 5, 9166 LX Schiermonnikoog
Hafenmeister: 0519-531544 oder VHF Kanal 31



windsack
Schiermonnikoog liegt in der Westwindzone. Das prägende Element ist der Wind, der fast immer aus westlicher Richtung weht und daher mit Salz und Feuchtigkeit angereichert wird. Windsurfen und Segeln sind wegen des immer vorhandenen Windes beliebte Wassersportarten. Es existiert eine Stömung, die an der Nordseeküste je nach Tide nach ost-oder westwärts setzt. Auf der Südseite gibt es eine Wattenlandschaft, die bei Niedrigwasser trockenfällt.



Weblinks:
Die Insel Schiermonnikoog in Wikipedia
Bilderseite Schiermonnikoog

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Lage von Schiemonnikoog
(Bild: Google Earth / Bearbeitung Walter)   Großbild klick!









Übersicht Yachthafen Schiermonnikoog
(Bild: Google Earth / Walter)  Großbild klick!










Blick auf die Marina
(Bild: Hardscarf)  Großbild klick!






Leuchtturm Schiermonnikoog
(Bild: Patlo@mail.com)   Großbild klick!









Zufahrt bei Niedrigwasser
(Bild: J.K.Scheffer)   Großbild klick!









Im Yachthafen
(Bild: knud k)   Großbild klick!










Karte Schiermonnikoog
(Bild: Janwillemvanaalst)  Großbild klick!








Vor der Marina trockengefallen
(Bild: Gouwenaar)  Großbild klick!















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