Das Dorf Kloster hat etwa 350 Einwohner, es in malerischer Landschaft am Fuße der Hügel des Dornbusches.
Der Name Kloster hat seinen Ursprung in der 1296 gegründeten Abtei zum heiligen Nikolaus. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts bestand die Ortschaft nur aus dem Kloster, dem Gutshaus und fünf weiteren Häusern.
Zu jeder Jahreszeit ist eine kleine Wanderung zum Dornbusch ein Erlebnis. Von den Hügeln Swantiberg, Inselblick und Schluckwieksberg hat man einen herrlichen Ausblick.
Sehenswürdigkeiten: Kirche des Ortes, Gerhart-Hauptmann-Gedenkstätte, Heimatmuseum
Tourismus und Unterkünfte: Hiddensee hat keinen Campingplatz. Das Campen und Zelten ist auf der gesamten Insel nicht erlaubt! Das Angebot an Ferienwohnungen, Pensionen und Hotels ist reichlich.
Hafen Kloster
54° 35,035' N 013° 06,81' E
Schöner, neuer, kleiner Hafen, mit neuem Wellenbrecher (auf der Google-Map noch nicht zu sehen) am Fuße des Dornbusch im Norden der Insel
Hiddensee. Ruhiges Liegen bei fast allen Windrichtungen außer steifem Südost. Die Zahl der Gastliegeplätze ist - zumindest im Sommer - zu gering!
Der Hafen dient eigentlich der Fahrgastschiffahrt. Sportboote machen am Westteil der Nordpier auf zwei Meter Wassertiefe fest.
Navigation: Die Ansteuerung ist nur bei Tageslicht möglich, die Fahrrinne ist 25 Meter breit, daher ist besondere Konzentration gefordert. Westlich der Tonne 13 am nördlichen Fahrwasserrand liegen Steine.
Auslaufende Schiffe haben Vorrang. Unbedingt ist der zwischen Schaprode auf Rügen und Vitte verkehrenden Fähre Raum zu geben.
Service / Sonstiges: Versorgungsmöglichkeiten sehr gut, Duschen/WC, Restaurant / Lokal, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, WC-Tank Chemie-WC
Fast immer herrschen hier optimale Windverhältnisse, Flauten und schwere Stürme sind selten, und bei frischem Wind bieten die engen Gewässer immer wieder Schutz vor hohem Seegang. Typisch ist der schnelle Wechsel zwischen Hoch und Tief, Tröge, Frontendurchgänge, Rückseitenwetter und typisch ist auch, dass fast immer ein Segelwind weht.
Die Hauptwindrichtung ist West bis Nordwest. Der Wind ist von der Großwetterlage abhängig und beeinflusst durch geografische Gegebenheiten (Küstenlinie):
Abdeckungen, Winddreher,
Düsenwirkungen etc. Thermische Winde gibt es nicht.