Fahrensodde liegt fünf Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums an der
Flensburger Förde und ist eines der vornehmeren Wohnviertel Flensburgs.
Tourismus und Unterkünfte: In der Nähe gibt es einen gut ausgebauten Campingplatz und einen Stellplatz für Wohnmobile. Das Angebot an Ferienwohnungen, Pensionen und Hotels ist reichlich.
Flensburg Fahrensodde
54° 49,444' N 009° 28,337' E
Die Marina Fahrensodde liegt im Inneren der Flensburger Förde in der Nähe von Flensburg. Die Beiden Leuchtfeuer in der Hafeneinfahrt sind als Mini-Leuchttürme ausgeführt. Die beiden Vereine SVF (Seglervereinigung Flensburg) und Flensborg Yacht Club (FYC) nutzen den Hafen gemeinsam, wobei der SVF-Yachthafen Stützpunkt der Kreuzerabteilung ist.
Die schmale Einfahrt der Marina sollte rechtwinklig angefahren werden. Um sich von der Untiefe Fahrensodde freizuhalten, kann man den weißen Sektor des Feuers Holnis gut gebrauchen. Die Hafeneinfahrt ist meist beleuchtet. Gäste jeder Naton sind herzlich willkommen. Viele kommen alljährlich wieder, weil die Lage im Grünen mit Panoramablick auf die Förde recht ruhig ist.
Die östlichen und westlichen Steganlagen gehören der Seglervereinigung Flensburg. Für den Flensborg Yacht Club sind die rot gekennzeichnete Steganlagen dazwischen. Freie Plätze sind wie üblich durch grüne Schilder gekennzeichnet. Das „O“ im Namen des FYC erzählt schon einen Teil der Geschichte des Clubs. Hier sind die Segelsportkameraden der dänischen Minderheit in der nördlichsten Region Deutschlands beheimatet. Auf der Steganlage und im FYC-Clubhaus hört man ebensoviel dänisch wie deutsch. In beiden Clubhäusern befinden sich Sanitäranlagen sowie Restaurants. Wenige hundert Meter östlich am Ufer entlang befindet sich ein Badestrand.
Service / Sonstiges: Duschen/WC, Tankmöglichkeit Benzin Diesel Gas, Restaurant / Lokal, Bord-Werkstatt, Motoren-Werkstatt, Einkaufsmöglichkeiten, Strom/Wasser am Steg, Segelmacher, Entsorgung Altöl WC-Tank Chemie-WC, Segelmacher, Schiffsausrüster, WLAN im Hafen, Slipeinrichtung, Krananlage mit einer Tragkraft von 10 t, Arzt, Apotheke, Bank, Post, öffentliche Verkehrsmittel
Fast immer herrschen hier optimale Windverhältnisse, Flauten und schwere Stürme sind selten, und bei frischem Wind bieten die engen Gewässer immer wieder Schutz vor hohem Seegang. Typisch ist der schnelle Wechsel zwischen Hoch und Tief, Tröge, Frontendurchgänge, Rückseitenwetter und typisch ist auch, dass fast immer ein Segelwind weht.
Die Hauptwindrichtung ist West bis Nordwest. Der Wind ist von der Großwetterlage abhängig und beeinflusst durch geografische Gegebenheiten (Küstenlinie):
Abdeckungen, Winddreher,
Düsenwirkungen etc. Thermische Winde gibt es nicht.