EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM

Revierinformation für Segler:
Die Insel Fejø / Dänemark

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Häfen auf Fejø   Vesterby Havn

Wetter Fejø
© meteo24.de
Fejø (auch: Fejö) ist eine Insel im Fahrwasser Smålandsfarvandet (Dänische Südsee) nördlich der Insel Lolland. Die Insel hat 455 Bewohner (Stand: 1. Januar 2014) und ist bei einer Küstenlinie von mehr als 30 km 16 km² groß. Die höchste Erhebung auf der Insel liegt zwölf Meter über dem Meeresspiegel. Fejø ist durch einen Damm mit Skalø verbunden.

Die Insulaner sind freundlich, entgegenkommend und hilfsbereit. So ist es alte Tradition zu grüßen, wenn man sich begegnet.

Jedes Dorf hat auch einen eigenen Hafen, in Vesterby den Fährhafen. Im gemütlichen Jachthafen von Østerby, Dybvig Havn, befindet sich die alte Bootsbauerei, wo heute noch, in der vierten Generation der Mortensendynastie, u.a. für das Nationalmuseum, gebaut wird.

Die kleine Insel Skalø, gut 100 Hektar groß, ist durch einen schmalen Damm mit Fejø verbunden. Der Damm wurde 1868 nur mit Handkräften gebaut. Skalø hat einen eigenen, privaten Hafen. Sie ist gekennzeichnet durch eine ursprüngliche Felder- und Heckenlandschaft, mit "hohen" Lehmsteilküsten und flachen Stränden und verfügt über eine vielfältige Vogelwelt.

Auf der Insel gibt es einen Spar-Laden mit Bäckerei und Post, eine Tankstelle, einen Friseur, eine Gasthof (Kro), ein Hotel, ein Café und ein Restaurant. Etwas ganz Besonderes sind die kleinen Verkaufsstände am Straßenrand, wo die Einheimischen u.a. frische Eier, Marmelade und Obst und Gemüse der Saison anbieten. Ganz in Ruhe und ungestört kann man alles betrachten und sich etwas aussuchen. Bezahlt wird in eine Dose.

Die jährliche Zeesen Regatta findet Ende Juli statt. Etwa 15 Boote, mehrere von der deutschen Ostseeküste, nehmen an dieser spektakulären Veranstaltung teil, die in einer besonders gemütlichen Atmosphäre abgewickelt wird. Nach der Regatta gibt es im alten Jachthafen Dybvig ein Festessen für die Besatzungen.



Dybvig Havn (Østerby)
54° 56,63' N 011° 26,158' E
Der Hafen von Østerby bietet etwa siebzig Liegeplätze Wassertiefen von 2 bis 2,5 Meter,
Hier liegt man am besten im inneren Hafenbecken auf 1,5 - 2,5 m Wassertiefe oder - nach Absprache mit dem Hafenmeister - im westlichen Teil des Hafens auf 2,5 - 3 Meter Wassertiefe. Der Hafen ist in der Saison häufig überfüllt.

Navigation: Weil das Seegebiet um Fejø nicht befeuert ist, kann der Hafen trotz seiner Richtfeuer nur tagsüber angelaufen werden. Die ausgebaggerte und betonnte Fahrrinne hat eine Solltiefe von 3,1 Meter. Weil sie stark zur Versandung neigt, ist aber eher mit Tiefen um die 2,6 Meter zu rechnen.

Service und Sonstiges: Duschen, WC, Strom am Steg, Tankmöglichkeit: Diesel, Benzin, Gas, Motoren-Werkstatt, Bord-Werkstatt, Slip, Kran, Entsorgung: Altöl, Chemie-WC, WC-Tank, Restaurant / Lokal, Arzt, Einkaufsmöglichkeiten, Post

Kontakt: Dybvigvej Østerby, 4944 Fejø, +45 54 67 73 32
+45 21 27 18 84
Hafenmeister: Rosa Wiborg



windsack
Die Windbedingungen rund um Femø sind von der Großwetterlage abhängig.Die Ostsee zählt auf Grund der guten Windverhältnisse zu den besten Segelrevieren der Welt. Fast immer herrschen hier optimale Windverhältnisse, Flauten und schwere Stürme sind selten, und bei frischem Wind bieten die engen Gewässer immer wieder Schutz vor hohem Seegang. Stabile Hochdrucklagen bringen mäßige bis starke Ostwinde. Das ist nicht typisch, kommt aber vor. Typisch ist der schnelle Wechsel zwischen Hoch und Tief, Tröge, Frontendurchgänge, Rückseitenwetter und typisch ist auch, dass fast immer ein Segelwind weht. Der Wetterbericht wird mehrfach täglich gesendet und ist spannend. Bei der Routenplanung spielt die Wetterentwicklung eben eine große Rolle.

Weblinks:
Die Insel Fejø in Wikipedia


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Lage von Fejø
(Bild: NordNordWest / Bearbeitung Walter) Großbild klick!












Fejø und Skalø
(Bild: Google Earth / Bearbeitung Walter) Großbild Klick!













Übersicht Dybvig Havn
(Bild: Google Earth / Bearbeitung Walter)  Großbild klick!










Dybvig Havn (Bild: Jens Knokgaard)   Großbild klick!












Der Apfelanbau ist auf Fejø weit verbreitet
(Bild: Palle66)   Großbild klick!









Im Hafen von Dybvig
(Bild: Jørn Johansen)   Großbild klick!










Apfelmarkt im Hafen
(Bild: Kurtll)   Großbild klick!