Frederiksværk ist eine dänische Hafenstadt in der Region Hovedstaden auf der dänischen Insel Seeland am Ostufer des Roskildefjords.
Die Stadt bildet gemeinsam mit Hundested die Halsnæs Kommune, die bis Ende 2007 Frederiksværk-Hundested Kommune hieß. Im Westen grenzt die Stadt Frederiksværk an den Arresø, so dass sie damit auf einer etwa drei Kilometer breiten Landenge liegt. Frederiksværk ist 89,6 km² groß.
Im 18. Jahrhundert bekam die Stadt von dem dänischen König Friedrich V. den deutschen Namen Friederichswerk, da Deutsch damals die Sprache des Königs war. Der jetzige Name Frederiksværk ist die dänische Übersetzung dieses Namens.
Hafen Frederiksværk
55° 57,785' N 011° 59,828' E
Der Hafen Frederiksværk ist ein Yachthafen im Norden des Industriehafens am Nordostzipfel des Roskildefjords.
Gasrlieger haben ihren Platz an Brücke fünf. Die Wassertiefe beträgt hier 2,3 - 2,8 Meter. Die Belästigungen durch Lärm und Staub durch das Stahlwerk und die Müllverbrennungsanlage sind nicht unerheblich. Der Industriehafen und ehemalige Marina sind für die Segler verboten.
Die Ansteuerung sollte von Ortsunkundigen nur tagsüber erfolgen.
Von der gekennzeichneten Fahrrinne zum Industriehafen aus fährt man auf Kurs Nord zur Einfahrt des Yachthafens.
Hinter dem Stahlwerkes verbirgt sich der große Klubhafen des lokalen Segelclus mit allen nötigen Serviceeinrichtungen sowie eine sehenswerte Stadt mit guten Versorgungsmöglichkeiten.
Sanitäranlagen, Wasser, Müllentsorgung, Strom am Steg, Diesel, Lebensmittel, Kran, Werft,
Rampe / Slip, öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradverleih
Telefon +45 / 47 72 11 90 bzw. 21 22 41 90
Fast immer herrschen hier optimale Windverhältnisse, Flauten und schwere Stürme sind selten, und bei frischem Wind bieten die engen Gewässer immer wieder Schutz vor hohem Seegang. Typisch ist der schnelle Wechsel zwischen Hoch und Tief, Tröge, Frontendurchgänge, Rückseitenwetter und typisch ist auch, dass fast immer ein Segelwind weht.
Die Hauptwindrichtung ist West bis Nordwest. Der Wind ist von der Großwetterlage abhängig und beeinflusst durch geografische Gegebenheiten (Küstenlinie):
Abdeckungen, Winddreher,
Düsenwirkungen etc.
Thermische Winde gibt es nicht.