Årø (dän. ø = Insel, deutsch Aarö) liegt im Kleinen Belt. Sie ist durch den 750 m breiten Årøsund vom dänischen Festland getrennt, 4 km lang, 3 km breit und hat 176 Einwohner (1. Januar 2009).
Årø ist leicht zu verwechseln mit der dänischen
Insel Ærø. Årø gehört zum Verband dänischer Kleininseln.
Die Insel lebt vor allem vom Tourismus, die östliche Halbinsel Årø Kalv ist ein wichtiges Naturschutzgebiet. Inzwischen gibt es Pläne, die Fährverbindung durch eine Pontonbrücke zu ersetzen.
Auf Årø befindet sich ein kleines Weinanbaugebiet (Årø Vingård), da das Klima in der dänischen Südsee sehr mild und damit gut für den Weinbau geeignet ist. In der dazugehörigen Ø-Butikken (Inselladen) werden z. B. Apfelmost, Balsamico, Marmelade und Bier von anderen dänischen Inseln wie Lilleø, Strynø, Avernakø, Fejø und Fur verkauft.
Tourismus und Unterkünfte: Årø profitiert durch seine Lage an der Ostseeküste und das milde Klima vom Tourismus. Es gibt einen gut ausgebauten Campingplatz und einen Stellplatz für Wohnmobile. Das Angebot an Ferienwohnungen, Pensionen und Hotels ist reichlich.
Hafen Årø
55° 15,63' N 009° 43,792' E
Schöner, kleiner Hafen auf der Insel Årø für Fischer, Sportboote und die Fähre nach Årøsund.
Der mittlere und der nördliche Anlegesteg bieten Plätze auf 2 - 2,5 m Wassertiefe. Die Anlegeplätze für die Fischer und die Fähre dürfen nicht belegt werden.
Die Navigation ist tags und nachts möglich, aber die zeitweise starke Strömung im Fahrwasser muss unbedingt beachtet werden.
Vom Fahrwasser aus fährt man mit 120° auf die befeuerte (F.R) nördliche Mole zu, um dann in den Hafen einzusteuern. Leider neigt der Hafen zur Versandung.
Service und Sonstiges: Die Insel Årø ist schön, bietet aber nur wenige Versorgungsmöglichkeiten.
Service und Sonstiges: Sanitäranlagen, Wasser am Steg, Müllentsorgung, Strom, Lebensmittel, Kran, Rampe / Slip, öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradverleih
Kontakt: Telefon: +45 / 74 58 49 70 bzw. 74 58 45 95
Fast immer herrschen hier optimale Windverhältnisse, Flauten und schwere Stürme sind selten, und bei frischem Wind bieten die engen Gewässer immer wieder Schutz vor hohem Seegang. Typisch ist der schnelle Wechsel zwischen Hoch und Tief, Tröge, Frontendurchgänge, Rückseitenwetter und typisch ist auch, dass fast immer ein Segelwind weht.
Die Hauptwindrichtung ist West bis Nordwest. Der Wind ist von der Großwetterlage abhängig und ist beeinflusst durch geografische Gegebenheiten (Küstenlinie):
Abdeckungen, Winddreher,
Düsenwirkungen etc.
Thermische Winde gibt es nicht.