EUROPÄISCHES SEGEL-INFORMATIONSSYSTEM
Die 154. Auslandsausbildungsfahrt (26.08.09-15.12.2009) der "Gorch Fock"







'Gorch Fock' beim Einlaifen in der Kieler Förde
Im Hintergrund das Marinedenkmal in Laboe   Großbild klick!
"GORCH FOCK" von der Herbstreise zurück
Nach 112 Tagen auf See ist die 'Gorch Fock' am Dienstag in ihren Heimathafen Kiel zurückgekehrt. Mehrere hundert Angehörige nahmen die Crew des Segelschulschiffes am Marinestützpunkt in Empfang.

Ich bin stolz, froh und glücklich“, sagt Katrin Treß aus Brandenburg, als sie freudig ihren Sohn Felix im Arm hält. Mit Flaggen, Blumen und auf Plakate gemalten Botschaften hatten die Familien bei eisigen Minusgraden schon seit dem frühen Morgen ausgeharrt, um die Mannschaft willkommen zu heißen. Während der Reise haben 267 Offiziersanwärter an Bord ihre seemännische Grundausbildung absolviert.

Es war eine tolle Erfahrung. Gerade auch durch das stürmische Wetter waren wir aufeinander angewiesen. Das hat uns zusammengeschweißt“, berichtet Kadettin Clarissa Fischer ihrer Familie. Mitten in der Nacht waren ihre Mutter Manuela und ihre drei Schwestern aus dem hessischen Hanau aufgebrochen, um es rechtzeitig zur Ankunft der weißen Bark nach Kiel zu schaffen. Vor 112 Tagen war die „Gorch Fock“ zu ihrer diesjährigen Herbstreise in See gegangen, auf der sie Häfen in Frankreich, Spanien, Kap Verden und Portugal ansteuerte.

Die 154. Ausbildungsreise hielt für die Besatzung Sturm in der Nordsee, ruhiges Segelwetter in warmen Passatgefilden und ideale Segelbedingungen auf der Rückreise von den Azoren bereit, wie man es nicht alle Tage erlebe, berichtete der Kapitän des Schiffs, Norbert Schatz. Die rund 24.000 Kilometer lange Fahrt hat das älteste Schiff der Deutschen Marine fast ohne Zwischenfälle zurück gelegt. Nur das englische Plymouth konnte aufgrund eines Maschinenschadens nicht angelaufen werden. Stattdessen machte das Segelschulschiff in Wilhelmshaven zur Reparatur fest.

Anfang Januar wird die „Gorch Fock“ zur Überholung in die Werft geschickt.
Quelle: Presse- und Informationszentrum Marine



'Gorch Fock' am Wind   Großbild klick!
Gorch Fock: Von den Inselarchipelen des Atlantiks zurück nach Kiel
(11.12.09) Das Segelschulschiff "Gorch Fock" kehrt am Dienstag, den 15. Dezember, von ihrer 154. Auslandsausbildungsreise in den Kieler Heimathafen zurück. Um 10 Uhr macht die weiße Bark fest. Hunderte Angehörige der Besatzung werden für das Einlaufen in den Marinestützpunkt Kiel die gewohnte Kulisse zur Begrüßung bilden, vom Marinemusikkorps Ostsee musikalisch begleitet. Die Besatzung unter dem Kommando von Kapitän zur See Norbert Schatz (52) legte während ihrer Fahrt rund 13.000 Seemeilen (etwa 24.000 Kilometer) zurück und hat damit die längste aller bisherigen Herbstreisen absolviert. "Die Reise führte zu den drei Inselarchipelen des Nordatlantiks unter Ausnutzung der globalen Windsysteme. Damit war die Erwartung verbunden, eine große Strecke unter Segeln zurücklegen zu können", erklärte Kapitän zur See Schatz. Diese Erwartung hat sich voll erfüllt: Rund 91 Prozent der Strecke konnten unter Segeln zurückgelegt werden. Das ist der höchste aller bisher gefahrenen Segelschnitte und somit ein historischer Wert.

Während der Reise haben insgesamt 267 Offizieranwärter in drei Etappen ihre seemännische Basisausbildung an Bord absolviert. Dabei waren auch Kadetten der Marinen aus Frankreich, Benin, Thailand und Aserbaidschan, aus Algerien, Namibia und Südafrika, sowie aus Kasachstan.

Die Planung der Reiseroute folgte der Logik des Nordost-Passatgürtels und der nordatlantischen Westwinddrift. Die guten Segelwinde führten die "Gorch Fock" von Saint Malo (Frankreich) über Las Palmas auf Gran Canaria (Spanien) und Praia (Kap Verden) nach Ponta Delgada auf die Azoren (Portugal). Der letzte planmäßige Hafen, das navigatorisch anspruchsvolle Plymouth (England), konnte aufgrund eines technischen Defektes an der Antriebsmaschine nicht angelaufen werden. Nach erfolgreicher Reparatur in Wilhelmshaven setzte die Mannschaft schließlich die Heimreise Richtung Kiel planmäßig fort.

Am 2. Dezember kam das Segelschulschiff einem verletzten Monteur in der Nordsee zu Hilfe. Der Mann hatte sich bei Arbeiten auf einer Offshore-Plattform nördlich von Borkum Handverletzungen zugezogen.

Die Besatzung erlebte auf ihrer Tour einzigartige Momente. In St. Malo nahm eine Abordnung an "einer sehr bewegenden und würdigen Kranzniederlegung auf einem deutschen Soldatenfriedhof teil", so Kapitän zur See Schatz. "Die Öffentlichkeit im In- und Ausland bringt dem Schiff und der Besatzung allgemein stets Sympathie und reges Interesse entgegen", sagte er dazu. Auch die anderen Häfen boten der "Gorch Fock" und ihrer Mannschaft eine abwechslungsreiche Kulisse. So wurde der Nationalfeiertag am 3. Oktober mit dem deutschen Botschafter und einem großen Empfang im Hafen von Las Palmas gefeiert, während Praia auf den Kapverdischen Inseln afrikanisches Flair vermittelte.

Auch seglerisch war in den vergangenen 112 Tagen viel Abwechslung angesagt: Sturm in der Nordsee, ruhiges Segeln in warmen Passatgefilden und ideales Segelwetter auf der Rückreise von den Azoren. Häufig zeigte das Log - auch Schiffstachometer genannt - 16 Knoten an. Auch aus der Sicht des Kommandanten "ein berauschendes Gefühl, das man nicht alle Tage erlebt".

An Bord des Segelschulschiffes erlernen die Lehrgangsteilnehmer das grundlegende seemännische Handwerkszeug. Sie erfahren in der Praxis die Bedeutung von Teamwork und Kameradschaft. Trotz moderner Sicherheits- und Navigationsausrüstung werden alle 23 Segel der Bark - mit einer Gesamtsegelfläche von rund 2.000 Quadratmetern - per Hand bedient. Dabei wird den Lehrgangsteilnehmern und der Segelcrew sowohl beim Aufentern in bis zu 45 Metern Höhe als auch beim Segelsetzen viel abverlangt. Hierbei kommt es vor Allem auf Geschicklichkeit, Ausdauer und Teamfähigkeit an.

Seit der Indienststellung im Dezember 1958 wurden bereits über 14.500 Offizier- und Unteroffizieranwärter auf der "Gorch Fock" ausgebildet. Dabei besuchte sie 380 Häfen in 55 Ländern auf allen fünf Kontinenten und legte dabei mehr als 735.000 Seemeilen zurück, was rund 33 Erdumrundungen entspricht.
Quelle: Presse- und Informationszentrum Marine



'Gorch Fock' auf Heimatkurs (Bild: PIZ Marine, Ann-Kathrin Fischer)  Großbild klick!
'Gorch Fock' leistet Hilfe bei Unglück auf Ölplattform in der Nordsee
Auf einer Ölplattform in der Nordsee vor Norderney ist einer der Arbeiter schwer verletzt worden und musste von einem Rettungsteam, dem Arzt des Segelschulschiffs „Gorch Fock“, die sich derzeit auf dem Heimweg nach Kiel befindet, und einem Schlepper abgeborgen werden. Der 41 Jahre alte Mann aus Belgien wurde nach Angaben der DGzRS (Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) vom Donnerstag zunächst auf dem Schlepper vom eintreffenden Arzt der „Gorch Fock“ versorgt und dann von einem Seenotkreuzer nach Norddeich gebracht. Der Notruf von der Plattform habe am Mittwoch alle drei in der Nähe befindlichen Schiffe erreicht.
Quelle: Presse- und Informationszentrum Marine



'Gorch Fock' kommt heim
(03.12.09) Die Dreimastbark „Gorch Fock" der Deutschen Marine hat nach einem Motorschaden gestern den Marinestützpunkt Wilhelmshaven wieder verlassen und sich auf den Heimweg nach Kiel gemacht.
Wie die Bundeswehr gestern mitteilte, hatte die Besatzung auf dem Weg von den Azoren Probleme an der Maschine festgestellt. Der Kommandant des Segelschiffs, Norbert Schatz, entschloss sich daraufhin, nicht den britischen Hafen Plymouth, sondern Wilhelmshaven anzulaufen. Der Aufenthalt in Plymouth wurde wegen des Maschinenschadens abgesagt. Nachdem der Defekt im Marinestützpunkt Wilhelmshaven behoben wurde, ist die Bark nun wieder auf der Reise in ihren Heimathafen Kiel. Dort wird sie am 15. Dezember rechtzeitig vor Weihnachten erwartet. Die „Gorch Fock" befindet sich auf einer Ausbildungsreise über St. Malo, Las Palmas, die Kapverdischen Inseln, die Azoren zurück nach Kiel.
Quelle: Presse- und Informationszentrum Marine



'Gorch Fock' unterwegs auf hoher See   Großbild klick!
GORCH FOCK: Die dritte Woche
(29.10.09) Praia liegt schon eine volle Woche hinter uns und die Seeroutine hat uns wieder eingeholt. Für viele ist das Zusammenleben mit der Crew, die Arbeit mit dem Schiff und das Zurechtkommen mit dem unregelmäßigen Schlaf kein Problem mehr. Die Besatzung der GORCH FOCK an Deck beim Wechsel der Segel.

Wir befinden uns zwischen den Kapverden und den Azoren. Unser Ziel, Ponta Delgada, ist bereits schon das nächstliegende Land, obwohl es immer noch über 1.000 km entfernt ist. Aber die Gewissheit, dass es nicht mehr lang dauert, bis wir unsere Erlebnisse und Erfahrungen unseren Familien und Bekannten mitteilen können, lässt viele Herzen höher schlagen, denn in der letzten Woche hatte die Stammbesatzung auch das sogenannte Bergfest, d.h. die Hälfte der gesamten Seereise ist auch schon erreicht.

In den vergangenen Tagen wurden in großen Umfang die Segel gewechselt, da die alten bei diesen gemäßigten Winden erst noch aufgefahren werden sollen. Diese Aufgabe wurde auch unserer Wachhälfte zu Teil und somit hatten wir das Vergnügen zwei Stunden lang in 35 Metern Höhe auf der Bramrah die Segel zu wechseln. Wobei es schon ein komisches Gefühl ist, dass wir um uns herum nichts als Wasser haben, es unter uns tausende von Metern in die Tiefe geht und im Umkreis von hunderten von Meilen niemand ist außer uns und den Bewohnern des Meeres.

Es macht sich sowohl ein Gefühl der Freiheit, als auch der Einsamkeit breit, wenn der Albatros am Bug über die See fliegt und die Wellen mit der Zeit dahin gehen.

In der kommenden Woche steht für uns Offizieranwärter noch der letzte Leistungsnachweis an, auf den wir in der vergangenen Woche sowohl theoretisch als auch praktisch in Brand- und Leckabwehr unterrichtet wurden. Wir lernten entsprechende Brand- und Leckabwehrtrupps zu koordinieren und erhielten einen ersten Einblick in die Befehls- und Meldesprache.

Die Seesäcke, die wir selber nähen mussten sind langsam auch alle fertig und bereit zur Abgabe, die Knotenprüfung ist abgelegt und die „Zehn von Zehn“ (wobei wir zehn vom Ausbilder beliebig ausgewählte Belagnägel zeigen mussten) laufen immer besser.

In den letzten Tagen erhielten wir viel Schlaf, da der Wind teils schwach teils gar nicht wehte und wir deswegen schon zwei Nächte unter Motor laufen mussten. Dadurch genügend ausgeruht und motiviert starten wir am Mittwoch, den 28.Oktober, in die letzte volle Woche auf See, bevor wir Ponta Delgada auf den Azoren erreichen, von wo es für uns vom zweiten Törn zurück nach Deutschland geht.
Quelle: Karl-Moritz Habermann & Christoph Wiench (SSS GORCH FOCK)



Gorch Fock in Praia   Großbild klick!
GORCH FOCK im Hafen von Praia
(23.10.09) Wir gingen in die dritte Woche unseres Törns und sammelten mehr und mehr Seemeilen auf der Fahrt nach Süden. Auch an die Seeroutine hatten wir uns inzwischen gewöhnt. Nach ein paar Tagen mit dem Nord-Ost Passat in den Segeln machten wir nicht nur gute Fahrt, sondern mussten jetzt auch mit einer größeren Krängung zurechtkommen. Unsicheren Schrittes ging es über das Mitteldeck, das regelmäßig von überkommenden Wellen heimgesucht wurde. Es wurde an Oberdeck so rutschig, dass erstmals seit Auslaufen Strecktaue gespannt wurden, um uns das Überqueren zu erleichtern. Unter diesen Bedingungen wurden wir im Fach „Zusammenhänge in der Takelage“ mittels eines Leistungsnachweises geprüft. Hier kam der Lerneffekt „learning by doing“ zum Tragen und so bekamen alle Lehrgangsteilnehmer in der Wertung ein „gut“ oder ein „sehr gut“.

Wir segelten weiter, bis uns endlich am Mittwoch um 09.00 Uhr morgens vom Ausguck „Land in Sicht“ gemeldet wurde. Alle guckten über die Reling, um die nordöstlichste Insel der Kapverden zu sehen und mit vorbeischwimmenden Delphinen diesen Moment zu genießen.

Praia (von portugiesisch Strand) ist die Hauptstadt der Republik Kap Verde und liegt auf der Insel Santiago. Praia hat 113.364 (Stand 1. Januar 2005) Einwohner (1990: 61.644) und ist damit die größte Stadt des Landes. Sie ist das wirtschaftliche Zentrum der Inseln und verfügt über einen Hafen, von dem aus Kaffee, Zuckerrohr und tropische Früchte verschifft werden und der eine gewisse Bedeutung als Zwischenstation für vorbeifahrende Schiffe hat. Praia verfügt auch über Fischerei-Industrie.

Nach ungefähr sieben Tagen ohne Land in Sicht, hob dieser Anblick die Stimmung an Bord und in vielen Gesichtern breitete sich ein Lächeln aus. Zwei weitere Tage sollten wir noch zwischen den Inseln umherfahren, bevor wir am Freitag in Praia die Leinen festmachten. Dort warteten bereits vier Container mit Proviant auf uns. Alle packten mit an und nach vier Stunden in brütender Hitze waren auch der letzte Karton und die letzte Dose verstaut. Der Kommandant lobte die gesamte Besatzung und dieses „Alle-Manns-Manöver“ wurde mit dem berühmten Einlaufbier gekrönt.

Aufgrund eines aufziehenden Tropensturms wurde bereits für Sonntag das Auslaufen angesetzt. Dementsprechend wurde Freitag und Samstag der Landgang in Praia in vollen Zügen genossen. Mit zahlreichen Eindrücken aus Praia hieß es dann am Sonntag für uns wieder: „Leinen los." Unsere Motivation ist hoch. Seit gestern weist der Kurs in nördliche Richtung. Somit führt er uns in der Heimat nähere Breiten und in kühlere Gefilde. Im Angesicht des Sturmes wünschen wir Segler uns Glück mit dem Spruch: „Mast- und Schotbruch!“
Quelle: Karl-Moritz Habermann & Christoph Wiench (SSS GORCH FOCK)



Vor dem Bug ...   Großbild klick!
'Gorch Fock' auf Gran Canaria/Las Palmas
(25.09.09) Die 'Gorch Fock' hat die erste Zwischenstation ihrer 154. Ausbildungsfahrt erreicht: Seit Donnerstag liegt das Segelschulschiff der deutschen Marine, die Gorch Fock, im Hafen von Las Palmas de Gran Canaria vor Anker.
Die Gorch Fock wird noch bis zum 6. Oktober zu Besuch auf Gran Canaria sein, geplant ist allerdings nur ein 'Tag des offenen Schiffes', ein Tag, an dem Besucher das Segelschulschiff besichtigen können und dieser Besuchstag ist bereits heute.
Von 15 Uhr bis 19 Uhr hat man am Freitag, den 25. September 2009 die Gelegenheit die Gorch Fock zu besichtigen. Das Segelschulschiff liegt vor Anker in der Muelle de Santa Catalina de Las Palmas.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Gorch Fock Spanien bzw. die Kanaren besucht. Zuletzt besuchte die Gorch Fock 2007 die Nachbarinsel Teneriffa, 2005 legte das Segelschulschiff zuletzt in Las Palmas an, weitere Stationen auf der Reise waren Vigo und Valencia.
Quelle: Presse- und Informationszentrum Marine



„Gorch Fock“ zur 154. Auslandsausbildungsfahrt aufgebrochen
(08.09.09) Den Anblick Dreimastbark im Kieler Tirpitzhafen wird von vielen vermisst werden, denn das deutsche Segelschulschiff „Gorch Fock“ hat die Mole bis zum 15. Dezember 2009 verlassen.
Vor Beginn der Reise wurden die Seekadetten mit Trockenübungen auf ihren Einsatz auf hoher See vorbereitet. Ziel der Ausbildung ist nicht nur die Vermittlung des grundlegenden seemännischen Handwerks, sondern das richtige Erlernen von „Teamwork“ und „Kameradschaft“ auf engstem Raum. Denn trotz moderner Sicherheits- und Navigationsausrüstung werden alle 23 Segel der Bark per Hand bedient – und 2037 Quadratmeter Tuch können bei Sturm und Nässe richtig schwer werden.
Immerhin müssen die Lehrgangsteilnehmer und die Segelcrew beim Aufentern zum Segelsetzen bis zu 45 Meter hoch in die Masten.
Jetzt stehen 7.540 Seemeilen bevor – also rund 14.000 km. Dabei werden die Häfen Saint-Malo, Las Palmas, Praia, Ponta Delgada und Plymouth angelaufen.
Unter den 101 Offizier- und Sanitätsoffizieranwärtern des ersten Törns befinden sich auch 32 Frauen, eine davon aus Südafrika. Im nächsten Törn wird auch ein Lehrgangsteilnehmer aus Chile Mitglied der Crew sein. Nachdem die Prominenz von der Wache mit „Seitepfeifen“ verabschiedet wurde, startete das Ablegemanöver und somit die Reise unter dem Kommandanten Kapitän zur See Norbert Schatz.
Am 15. Dezember wird die Bark wieder in ihrem Kieler Heimathafen erwartet.
Quelle: Presse- und Informationszentrum Marine



Weblinks:
Die "Gorch Fock" in Wikipedia





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